Streikupdate Tag 8/2

clandestino Mittwoch, 3. Februar 2010

Einiges hat sich getan am 2. Februar, der Hungerstreik der Flüchtlinge in Hauzenberg und Breitenberg gegen menschenunwürdige Lebensbedingungen weitet sich aus und gewinnt rasant an Aufmerksamkeit. Gleichzeitig gibt die körperliche Verfassung von manchen Hungerstreikenden Grund zur Besorgnis. Die wichtigsten Infos des Tages:

Online-Petition “Wohnungen statt Flüchtlingslager”

phugs Sonntag, 8. März 2009

Auf der Seite des Bayerischen Flüchtlingsrates befindet sich die Online-Version der Petition gegen die Lagerunterbringung von Flüchtlingen in Bayern. Gerade in der sich gerade deutlich abzeichnenden Chance auf einen Bruch in diesem Punkt bayerischer Flüchtlingspolitik ist es wichtig, dass möglichst viele diese Petition unterzeichnen. Unterzeichnen darf jede/r, unabhängig von Staatsbürgerschaft, Aufenthaltsstatus, Wohnort oder Alter. Erzählt [...]

Sexuelle Übergriffe in Lagern stoppen!

phugs Montag, 19. Januar 2009

Wir dokumentieren hier eine Presseerklärung der Karawane Nürnberg zu einem Prozess wegen sexueller Übergriffe, der vom 13. bis 15. Januar 2009 am Landgericht Nürnberg verhandelt wurde. Wir erklären uns solidarisch mit der betroffenen Frau sowie allen anderen Opfern ähnlicher Vorfälle. Auch wenn es diesmal leider zu einem Freispruch kam- die Sachlage hätte auch ein anderes [...]

Nürnberg, 25.-27. Juli: Refugee Rights Conference in Nürnberg – ein hoffnungsvoller Schritt für ein Netzwerk von FlüchtlingsaktivistInnen

clandestino Donnerstag, 31. Juli 2008

Bericht von Gerit Boekbinder, aktiv in der Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen/ München
Knapp 80 Menschen waren bei der Refugee Rights Conference des “Deutschland Lagerland”-Netzwerks, die vom 25. bis 27. Juli auf der Burg in Nürnberg stattgefunden hat.

Aktion Flüchtlinge – Kurzbericht

Lumumba Sonntag, 1. Juni 2008

Bei der Auftaktkundgebung der Flüchtlings-Kampagne “Menschen fliehen nicht zum Spaß, sondern um ihr Leben!” am 30. April 2008 am Stachus in München machten die Redner auf die miesen Lebensbedingungen von Flüchtlingen aufmerksam und forderten ein Ende aller Abschiebungen.